Heiko Herrlich definiert sich bekanntlich als Trainer und daher spielt seine Vergangenheit als Spieler von Dortmund für ihn keine Rolle im Derby am kommenden Samstag im heimischen rewirpowerStadion gegen den BVB. Die Leute kommen seiner Meinung nach ja wegen den Spielern ins Stadion und nicht wegen den Trainern.
In der Pressekonferenz spricht der mit seiner Familie in Dortmund wohnende Trainer über den dortigen Umgang mit dem Derby sowie das Hin- und Hergerissensein seines Sohnes und legt Wert auf die Feststellung, dass er trotz des Wohnortes zu hundert Prozent Bochumer ist.
Verzichten muss Herrlich auf Diego Klimowicz (Hüftbeschwerden), René Renno (Sportverbot), Mergim Mavraj und Roman Prokoph (beide gelbgesperrt), unklar sind noch die Einsatzchancen von Daniel Grote und Joel Epallé. Sehen Sie hier die Pressekonferenz zum B1-Derby in voller Länge. [gr|js]