Giovanni Federico traf in der Hinrunde beinahe nach belieben. Bis zum elften Spieltag markierte der in Hagen geborene Italiener sagenhafte neun Tore. Doch dann folgte eine lange Durststrecke - bis er bei der 1:3-Pleite in Augsburg wieder traf. Doch der Mittelfeldspieler setzt andere Prioritäten. Nach dem Sieg gegen Fürth, bei dem der DSC einen Rückstand in einen 2:1-Sieg drehte, will Federico jetzt auch beim Tabellenletzten Rot Weiss Ahlen drei Punkte entführen. Dass das nur über den Kampf gelingen kann, weiß auch der 29-Jährige, der ein sehr schwer zu bespielenden Platz im Wersestadion erwartet. Wie die Arminia dennoch erfolgreich sein kann, das verrät Federico im folgenden Interview.
(kb|mh)











